
“The telephone was not his favorite object, and more than once he had considered getting rid of his. What he disliked most of all was its tyranny. Not only did it have the power to interrupt him against his will, but inevitably he would give in to its command. This time he decided to resist.”
Paul Auster, The New York Trilogy, Seite 10
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“Es reicht nicht, bloß zu fahren. Du musst ein Fahrer werden. Du musst die richtige Einstellung haben, verstehst du? Wenn dich auf der Straße jemand überholen will, machst du so” – er ballte die Faust und schüttelte sie -”und nennst ihn ein paarmal Schwesternficker. Die Straße ist ein Dschungel, verstehst du? Ein guter Fahrer muss brüllen, um voranzukommen.”
Aravind Adiga, Der weisse Tiger, Seite 62
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Iqbal, einer der vier besten Dichter der Welt – die anderen drei sind Rumi, Mirza Ghalib und noch ein Vierter, auch ein Moslem, dessen Name mir jetzt nicht einfällt -, Iqbal hat ein Gedicht geschrieben, in dem es über Sklaven heißt:
Sie bleiben Sklaven, weil sie das Schöne in dieser Welt nicht sehen können.
Das ist der wahrste Satz, den je irgendwer gesagt hat.
Wirklich ein großer Dichter, dieser Iqbal – obwohl er Moslem war.
(Übrigens, Herr Ministerpräsident: Ist Ihnen schon aufgefallen, dass die vier größten Dichter der Welt Moslems sind? Dabei sind alle Moslems, die einem begegnen, entweder Analphabeten oder von Kopf bis Fuß in schwarze Burkas gehüllt oder auf der Suche nach einem Gebäude, das sie in die Luft sprengen können. Das ist doch rätselhaft, oder? Wenn Sie diese Leute begreifen, schicken Sie mir eine Mail.)
Aravind Adiga, Der weisse Tiger, Seite 46
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Ich besitze aus den offensichtlichen Gründen kein Mobiltelefon – sie zersetzen einem das Hirn, lassen die Hoden schrumpfen und den Samen austrocknen, wie jeder weiß -, also muss ich im Büro bleiben. Falls es Krisen gibt.
Aravind Adiga, Der weisse Tiger, Seite 44
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Das ungeschriebene Gesetz des Landes zu brechen – Unerfreuliches in Erfreuliches zu verwandeln – ,das ist das Vorrecht des Unternehmers.
Aravind Adiga, Der weisse Tiger, Seite 44
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Man sollte bei der Beschreibung eines Menschen immer auch von seiner Bildung reden.
Aravind Adiga, Der weisse Tiger, Seite 38
What pissed me was until just recently my Grandma Riggs was into comparing Lisa and me. “Ursula, dear, when are you going to stop growing?” Like this was a joke, or something I could control by an act of will, which made me hate the Grandma Riggs I used to love.
Why do old people who’ve known you since infancy think they actually know you and can say insulting things?
“I’ll stop growing, Grandma,” I said, trying to keep it pleasant, “when you stop getting older. OK?”
Joyce Carol Oates, Big Mouth & Ugly Girl, Seite 10
…memory brought only sadness. They were the food of poets and fools, sweets that left a bitter aftertase in the mouth and throat.
Stephen King, The Dark Tower VII, Seite 1018
‘Men are easy,’ he said, fingers tapping on his mahogany desk. ‘A man’s plumbing is like his mind: simple, very few surprises. You ladies, on the other hand…well, God put a lot of thought into making you.’
I have come to believe that a great teacher is a great artist and that there are as few as there are any other great artists. Teaching might even be the greatest of the arts since the medium is the human mind and spirit.
John Steinbeck